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Passive und aktive Sicherheit am Ca Go Lastenrad

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Lastenräder werden im Vergleich zu PKW kaum oder gar nicht auf ihr Crashverhalten getestet. Weder über die Sicherheit der Insassen oder des Fahrers noch über Passantenschutz können die Hersteller im Allgemeinen eine Aussage machen. Mit Ausnahme von Ca Go.

Ca Go CTS Crashtest Seitenkollision mit PKW Front Testaufbau

Lastenräder und Cargo-Pedelecs nehmen mit nunmehr rund 220.000 verkauften Bikes pro Jahr einen immer größeren Anteil am Verkehr und an der Verkehrswende ein. Da ist es durchaus verständlich, wenn auch nicht erstrebenswert, dass auch die Unfallzahlen steigen, in die solche Transporträder involviert sind. Besonders dramatisch werden diese Zahlen dann, wenn man sich gegenwärtig macht, dass Cargobikes in den meisten Fällen zum Transport von Kindern genutzt werden. Außerdem stellen sie bei einem Crash durch ihre hohe Masse und damit größere kinetische Energie eine größere Gefahr für Passanten dar. Und der E-Antrieb plus Masse und Ausmaße sorgen bei den „LKW der Radwege“ für spürbar anspruchsvolleres Handling im Vergleich zum Standardbike. Kurz: Es ist Zeit, sich auch beim Lastenrad über Unfallverhütung sowie aktive und passive Crash-Sicherheit Gedanken zu machen.

Absolute Ausnahme in der Cargobike-Branche: 
Ca Go setzt Crashtests bei der Entwicklung ein!

Ca Go CTS Crashtest Dummy in der Box

Folgende Punkte werden wir mit Blick auf eine ideale Lösung beleuchten:

  • Passive Sicherheit der Insassen
  • Bremsen und Assistenzsysteme
  • Sicherungsmöglichkeiten und Schwerpunkt für Fracht und Insassen
  • Aktive Sicherheit durch Licht und Blinker
  • Rahmensteifigkeit, Lenkung und Lenkverhalten
  • Dimensionen und Profilierung der Reifen, Reifendruck
  • Qualitätsstandards und Herstellung, Wartung
  • Passive Sicherheit für Passanten
  • Zusätzliche Schutzausrüstung
  • Steuerfähigkeiten des Fahrers

Insassenschutz auf höchstem Niveau

Das Ca Go FS Life wurde buchstäblich um seine Transportbox herum konstruiert. Die stoßabsorbierende Wanne aus geschäumtem Polypropylen ist das Herzstück beim Schutz der im Allgemeinen kindlichen Mitfahrer. Sowohl Material als auch Form sind so konstruiert, dass ein Crash möglichst geringen Impact auf die Kleinen hat. Im Gegensatz zu Holzkisten kann und soll sich das EPP-Material verformen und im Ausnahmefall sogar reißen, so absorbiert die Cargo-Box Stoßenergie, die dann nicht mehr auf die Insassen wirkt. Nach dem gleichen Prinzip funktionieren alle modernen Fahrradhelme. Das, in Verbindung mit den stabilen Fünfpunktgurten, wie man sie aus dem Motorsport kennt, bietet ein Maximum an Schutz. Die Gurte sind am Rahmen und nicht an der Wanne aufgehängt, das Kind bleibt so immer in seiner Schutzzone. Vor dem Hintergrund, dass ADAC-Crashtests Fälle aufgedeckt hatten, in denen Kind samt Gurt aus der Wanne geschleudert wurden, ist die Rahmenaufhängung von existenzieller Bedeutung.

Ebenfalls vom Rennsport inspiriert ist der Ortho-Safety-Collar aus dem Zubehör-Regal. Die gepolsterte Erhöhung rund um Nacken und Köpfe der Kids fungiert gleichermaßen als Überrollbügel als auch als Sicht- und Prallschutz. Auch die Köpfe von eingeschlafenen Kindern werden im Rad gehalten. Die nach vorne zulaufende Form der Box besitzt möglichst wenig Stirnfläche. Frontale Zusammenstöße werden dadurch eher am Rad vorbeigeleitet. Die mögliche Aufprallenergie wird so deutlich vermindert.

Frau fährt mit FS Life durch die Stadt. In der Transportbox sitzt ein Kind.

Bremsen wie am Downhill-Bike

Starke Bremsen gehören bei Fahrzeugen mit einem maximalen Systemgewicht von deutlich über 200 Kilogramm zu den Kernelementen bei der Verhinderung von Unfällen, also dem aktiven Unfallschutz. Die Bremsleistung einer Anlage kann man anhand der Größe der Bremsscheiben und der Anzahl der Kolben abschätzen. Standardscheiben messen 160 Millimeter im Durchmesser und werden von je zwei Kolben verzögert. Das genügte Ca Go aber nicht bezüglich der hauseigenen Qualitätsstandards, weshalb selbst an den recht kompakten 20-Zoll-Rädern der Ca Go CS-Modelle Bremsscheiben mit mehr als 200 Millimetern verbaut sind. Außerdem erhöhen Bremskörper mit je vier Kolben statt zwei den Bremsdruck immens. Solche Bremsen findet man sonst nur an Fahrrädern, mit denen man sich steile Hänge hinunterstürzt.

Schiere Bremspower kann aber nochmals übertroffen werden durch intelligente Unterstützung des Bremsvorgangs. Die Magura-Bremsanlagen an den Ca Go Modellen können durch ein Zusatzmodul zwar nicht härter verzögern, dafür aber die Bremskraft besser dosieren und verteilen. Das Assistenzsystem IBS splittet den Bremsdruck eines Hebels an beide Räder auf und verteilt die Power so, dass eine Überbremsung wenn überhaupt eher hinten stattfindet, was deutlich weniger gefährlich ist als eine Blockierung des Vorderrads. Gleichzeitig richtet ein minimaler Zeitversatz beim Bremseinsatz von Vorder- und Hinterrad das Bike aus einer eventuellen Schräglage auf, auch das verzeiht Fahrfehler oder mildert sie zumindest stark ab.

Frau fährt mit dem Ca Go FS200 Life Family. Auf der Box ist das Magura IBS Logo aufgedruckt.
Nahaufnahme vom Lenker des Ca Go FS200 Life mit Magura IBS.

Als Einheit durch Stadt und über Land

Von den Fünfpunktgurten, mit denen die Kids sicher im Rad gehalten werden, war schon die Rede. Aber auch jegliche Art Fracht anderer Art muss gut gesichert werden. Zum einen, um die Ladung selbst zu schützen, hier gibt es optional Material gegen Vibrationen und Verrutschen für das Ca Go CS und FS. Zum anderen wirken sich bewegende Güter auf die Fahrdynamik aus, und das mehr als man erwarten würde. Ein rutschender Getränkekasten, vom Wind aufgestellte Kartonagen, lose Gegenstände in einem offenen Korb und so weiter lenken den Fahrer ab und bringen Unruhe ins Bike, je schwerer und je mehr Bewegung, desto heftiger die Roll- oder Kippbewegungen. Bremswege werden ungleich länger, wenn sich Gegenstände frei nach vorne zur Bordwand bewegen können und beim Aufprall einen Kraftimpuls in Fahrrichtung setzen. Alles, das solch einen Impuls auslösen könnte, sollte mit Spanngurten oder Expandern gesichert werden. Auch Extrataschen und Unterteilungen der Kompartments helfen gegen Bewegungen der Fracht. Der Gurt für Kinder soll übrigens nicht nur beim Unfall schützen, auch schwer kontrollierbares Aufstehen oder Herumklettern soll so unterbunden werden.

Aktive Sicherheit durch Sichtbarkeit

Wenig ist wichtiger, um Unfälle im Straßenverkehr zu verhindern, als von anderen Verkehrsteilnehmern gesehen zu werden. Helle Kleidung kann helfen, Reflektoren an Bike und Körper ebenfalls, aber es geht nichts über eine hochwertige Beleuchtung. Primär soll sie den Fahrweg ausleuchten, um Hindernisse und rutschige Stellen besser erkennen zu können. Aber gerade in herbst- oder winterlichen Zeiten ist die Erhöhung der Sichtbarkeit genauso von Bedeutung. Durch das aktive Setzen von Lichtpunkten hebt man sich optisch in Spiegeln oder durch beschlagene oder verregnete Scheiben viel deutlicher vom Hintergrund ab. Das statistische Bundesamt berichtet, dass zwischen Oktober und Februar besonders viele Fahrrad- und Pedelec-Unfälle in der Dunkelheit passieren. Der Sicherheitsgedanke von Ca Go setzt sich bis in solche Details fort. Die Lichtanlagen von Supernova sind nicht nur hell und Made in Germany, sie bieten je nach Ca Go-Modell sogar Features wie ein Bremslicht oder ein extrahelles Fernlicht. Der Fahrradclub ADFC rät, das Licht auch bei Tagfahrten einzuschalten. Die erhöhte Sichtbarkeit überwiege den minimalen Mehrverbrauch an Strom, so dessen Experte.

Relativ neu ist bei Ca Go das ab Werk optionale oder auch nachrüstbare Blinkerset. Eine Anzeige zum Richtungswechsel hat zwei Vorteile die Sicherheit betreffend: Ein Blinklicht wird vom menschlichen Auge viel besser wahrgenommen als die ausgestreckte Hand. Der rückwärtige Verkehr ist aufmerksamer und meist auch vorsichtiger. Und: Handzeichen gibt man im Allgemeinen so kurz wie möglich, um die zweite Hand schnell wieder am Lenker zu haben. Der Blinker zeigt den Spur- oder Richtungswechsel jedoch über den kompletten Vorgang an. Ca Go hat als einer der ersten Hersteller den integrierten Blinker im Programm.

Hinterrad-Gepäckträger vom FS Life mit montiertem Blinker

Fährt wohin es soll

Weniger offensichtlich bei der Unfallverhinderung sind Rahmensteifigkeit und Funktion der Lenkung. Gerade bei beladenen Cargobikes ist eine präzise und ad hoc den Lenkimpulsen des Fahrers folgende Lenkung relevant, um zum Beispiel nicht an spät zu erkennenden Hindernissen hängenzubleiben. Die durch ihr Gewicht und ihre Abmessungen etwas behäbigeren Lastenräder profitieren von der agilen Seilzuglenkung, indem sie dieses Manko ausgleicht. Neben dem Schwerpunkt des Bikes wirken die Präzision der Lenkung und die Verwindungssteifigkeit des Rahmens hier extrem effektiv. Letzteres gilt besonders bei langem Radstand. Lenkimpulse, die über das Vorderrad eingeleitet werden, müssen sich über den gesamten Rahmen bis zur Hinterachse fortsetzen. Ist der Rahmen leicht zu verwinden, geschieht das zeitverzögert und man hat ein unsicheres Fahrgefühl, als folge das Rad nicht oder sehr träge den Lenkbefehlen. Ähnlich verhält es sich mit Lenkungen, die mittels Gestänge vom Lenker auf die Gabel wirken. 

Wesentlich direkter wirken und fühlen sich Seilzuglenkungen an. Spiel in Gelenken und Trägheit durch die Umlenkung gibt es hier im Gegensatz zu Gestängen nicht. Außerdem kann der Lenkeinschlag über- oder untersetzt werden, sodass das Vorderrad genau die gewünschten Steuerbefehle umsetzt. Gerade beim Long-John von Ca Go, dem FS, ist diese Direktheit ein nicht zu unterschätzendes Sicherheitsfeature.

Nahaufnahme der Lenkung

Passantenschutz wie beim PKW

Auch an den Schutz von potenziellen Unfallbeteiligten wie Fußgängern hat Ca Go gedacht. Die Cargobox der FS-Modelle ist nicht nur so geformt, dass die Stirnseite möglichst klein ist. Wie oben schon beschrieben sollen durch die nach vorne zulaufende Form Unfallgegner am Fahrzeug vorbeigeleitet werden. Gleichzeitig hat das Rad ausschließlich abgerundete Formen und keine herausstehenden Teile, sodass weder man selbst noch eventuelle Unfallgegner daran hängenbleiben können. Hier wurden modernes Design und Unfallschutz in Einklang gebracht.

Frau fährt mit FS Life durch Amsterdam. In der Box sitzt ein Kind.

Qualitätsstandards und Wartungszustand

Ganz besonders, wenn Kinder mit im Spiel sind, muss man sich auf sein Bike verlassen können. Mitbewerber-Cargobikes eines bestimmten Typus haben in der Vergangenheit für Aufsehen gesorgt, weil Rahmenkonstruktionen im Bereich der untersten Rahmenstrebe gebrochen waren. Auch wenn solche dramatischen Defekte sehr selten sind, können sie zu schweren Unfällen führen. Neben intelligent konstruierten Rahmen und Komponenten sind hohe Qualitätsstandards und Tests seitens des Herstellers die beste Absicherung. Im Falle von Ca Go werden alle technischen Details von erfahrenen Ingenieuren in Koblenz und an der TU Darmstadt entwickelt, die Rahmenfertigung hat ihren Sitz in Europa, und das nicht nur wegen der kurzen Lieferwege.

Ein ab Werk solides Bike muss jedoch auch gewartet werden, um seine Funktionalität zu erhalten. Eine regelmäßige Reinigung des Rahmens kann Korrosion von Schrauben vorbeugen, und man sieht mögliche Schäden eher und kann reagieren. Noch wichtiger sind aber die Serviceintervalle für Bremsen, Lager oder Reifen. Verschleiß und Alterung dieser Teile kann spontan für ein komplett anderes Fahrverhalten als gewohnt sorgen. Je nach Fahrsituation erhöht sich hierdurch das Unfallrisiko deutlich. Die sicherste Mixtur bietet also ein hochwertiges Lastenrad mit möglichst wartungsarmen Komponenten, deren vorgegebenen Wartungsintervalle stets eingehalten werden.

Ein Mann montiert ein CS in einer Werkstatt.

Guten Kontakt zur Straße halten

An sich gehören die Reifen und der Reifendruck zum Punkt Materialqualität und Wartung. Ihre unmittelbare Wirkung auf die Sicherheit ist aber so prominent, dass die Pneus ihr eigenes Kapitel bekommen. Unwichtigstes Detail ist dabei erstaunlicherweise das Profil. Solange man auf befestigten Wegen unterwegs ist, reicht feines Profil im Allgemeinen aus, Schnee und Eis als Untergrund einmal ausgenommen. Viel wichtiger sind Reifendimensionen und der Luftdruck. Bei einem Cargobike können bis über 120 Kilo auf Vorder- oder Hinterrad lasten. Der Zustand des Mantels sowie seine Breite und Luftdruck müssen dem entsprechen, sonst kann ein schwammiges Fahrgefühl entstehen, die Felge zum Boden durchschlagen oder der Reifen gar bei schnellen Manövern von der Felge springen. Zu viel Druck macht den Reifen jedoch hart. So kann er keine Fahrbahnunebenheiten mehr schlucken, was ebenfalls und gerade in Kurven zu schlechtem Bodenkontakt und folglich brenzligen Situationen führen kann. Das Überprüfen des Reifendrucks ist demnach bei schwer belasteten Rädern eine regelmäßige Pflichtaufgabe. Auch das gelegentliche Kontrollieren von Reifenflanke und Lauffläche auf brüchige Stellen gehört zur Sicherheit im Verkehr. Einen einheitlichen Sollwert für den Luftdruck gibt es leider nicht. Bei breiten Reifen von 50 Millimetern und mehr kann man aber eher mit wenig Druck und mehr Komfort unterwegs sein. Je nach Beladung und Lastverteilung sollten Fahrer zwischen 2,0 und 4,0 bar wählen.

„Reifendruck so gering wie sicher noch möglich und so hoch wie nötig wählen. Je höher die Zuladung, desto höher der Mindestdruck. Im Zweifelsfall ausprobieren und herantasten.“ 

Sebastian Delauney, Ca Go Entwicklung

Ein zu viel an Sicherheit gibt es nicht

Manch ein Sicherheitsfeature hat gar nichts mit dem Rad zu tun. Auch Kleidung und Extraausrüstung des Fahrers und der Mitfahrer kann für den Schutz verantwortlich sein. Zusätzliche Reflektoren an Jacken und Hosen, eine Schutzbrille bei Niederschlag und ganz besonders der Helm sind essenzielle Sicherheitstools, passiv wie aktiv.

„Durch das Tragen von Fahrradhelmen werden zwischen 20 Prozent der Kopfverletzungen bei Leichtverletzten und bis zu über 80 Prozent der Kopfverletzungen bei besonders schwer Verletzten vermieden.“ 

Studie HFC Human-Factors-Consult GmbH, 2017

Dass auch die Kinder im Lastenrad oder auf dem Heckträger einen Helm tragen sollten, versteht sich von selbst, selbst trotz solcher Extraprotektoren wie dem oben angesprochenen EPP-Collar. Zum Schutz der Kinderköpfe tragen Helme immens bei, können die Köpfe der Passagiere beim Crash auch gegeneinanderschlagen. Der Helm ist für Insassen also ein Muss, wenngleich in Deutschland keine Helmpflicht besteht, in anderen EU-Ländern dagegen schon. Als besonders gut sichtbar haben sich übrigens Helme mit integrierter Beleuchtung herausgestellt, natürlich besonders für den Fahrer. Das betrifft die Front wie Rückseite. Stirnlampen dagegen sind im Verkehr nicht zugelassen. Übrigens gehören auch Handschuhe zur Sicherheitsausstattung. Kalte und oder nasse Finger verlieren an Grip und Gefühl, gefühlvolles Bremsen ohne Zeitverzögerung wird damit schwerer.

Zwei Kinder sitzen in der Transportbox des FS Life.

Die Hauptkomponente für Sicherheit im Straßenverkehr

Neben Features an Bike und Ausrüstung gibt es eine Komponente, die mehr als alles andere entscheidet, wie sicher eine Fahrt ist und wie gefährliche Situationen ausgehen: der Fahrer oder die Fahrerin. Gute Ladungssicherung, vorausschauendes Fahren, Vertrautheit mit dem Rad, defensive Linienwahl und angepasste Geschwindigkeit sind die besten Vorsichtsmaßnahmen. Moderne E-Lastenräder lassen sich sportlich dynamisch fahren, der Motor trägt dazu seinen Teil bei. Man sollte sich aber immer dessen bewusst sein, man pilotiert das Gesamtgewicht eines ausgewachsenen Motorrads, zwar langsamer aber dafür auch nicht zwingend auf der Straße, sondern man teilt sich den Verkehrsraum eher mit Fußgängern, anderen Radfahrern, Tieren und spielenden Kindern. Tatsächlich unterschätzen viele Verkehrsteilnehmer die Geschwindigkeit eines Cargobikes. Die Grundregeln für sicheres Fahren mit einem Lastenrad sind also:

  • Crashtest erprobtes Lastenrad mit hohen Qualitätsstandards wählen
  • regemäßig Reifen kontrollieren und Wartungsintervalle einhalten
  • für maximale Sichtbarkeit durch Licht und Reflektoren sorgen
  • Ladung gut sichern, Kinder fest anschnallen
  • Fahrer, Fahrerin und alle Mitfahrenden tragen Helme
  • Blick des Piloten liegt 20 bis 25 Meter von dem Bike
  • Geschwindigkeit sind dem Weg und der Verkehrslage angepasst
  • nicht mit der vollen Aufmerksamkeit und Rücksicht anderer rechnen
  • lieber eine Minute eher losfahren und dafür im Zweifel defensiv verhalten
Eine Frau fährt mit dem FS200 Life Family Plus über einen Feldweg. In der Transportbox sitzen zwei Kinder.

Unsere Modelle

  • FS200 Life Family-Plus – Edition 5
    Das vollausgestattete Familienfahrzeug mit E-Antrieb

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  • CS200 Exclusive – Edition 5
    Höchster Komfort und maximale Flexibilität mit extra Platz für deine Ladung – für alle, die keine Kompromisse wollen.

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  • FS200 Vario Open-Pro – Edition 5
    Ganz sicher: Der vielseitige Lademeister unter den E-Lastenrädern

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