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Pendeln mit dem Ca Go CS – wie ein Parkplatz-Guerilla

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Mit dem Ca Go CS zur Arbeit pendeln statt im Stau stehen und Parkplätze suchen: Erfahre, warum das kompakte E-Cargobike in vielen Fällen nicht länger braucht, dabei gesünder, entspannter und überraschend alltagstauglich ist.

Das Ca Go CS ist voll beladen mit Bikepacking Taschen.

Kennst du das? Du schließt morgens die Haustür, gehst los und überlegst erst einmal, wo dein Auto eigentlich steht. Direkt vor der Tür? Schön wär's. Wahrscheinlicher ist, dass du es am Vorabend irgendwo am Straßenrand im Wohnviertel abgestellt hast, weil vor deiner Wohnung wieder mal kein Parkplatz frei war. Also erstmal der Fußweg zum Auto. Dann der Berufsverkehr. Dann die Parkplatzsuche am Ziel. Freude macht das Pendeln so auf jeden Fall nicht.

Hier ist eine Alternative, die das Ganze anders gestaltet: Du verlässt deine Wohnung und anstatt die Straßen entlangzuwandern, gehst du einfach in den Hinterhof und steigst auf dein Ca Go CS. Helm auf, Tasche in das Center Rack laden, aufsteigen, losfahren. Kein Nachdenken über Parkflächen, keine Runde durch die Nebenstraßen, kein Ärger, wenn aus den üblichen 20 Minuten im Auto plötzlich 40 werden, weil auf der Fahrbahn mal wieder gebaut wird.

Viele Autofahrer unterschätzen dabei einen wichtigen Punkt. Sie vergleichen die reinen Fahrzeiten von Rad und PKW. Was dabei oft unter den Tisch fällt: die Wege zum Auto, die Parkplatzsuche und die kleine Portion Alltagsstress, die jeden Pendeltag begleitet. Wer regelmäßig mit dem Rad zur Arbeit fährt, merkt schnell, dass Mobilität mehr sein kann als die Stoppuhr zwischen Haustür und Büro.

Parkplatz nicht nötig: Wo darf ich mein Lastenrad eigentlich parken?

Damit die Parkplatzsuche entfällt, müsste das Abstellen deines Ca Go Bikes natürlich sehr viel flexibler sein. Und das ist es! Eine der häufigsten Fragen von Menschen, die über den Wechsel aufs Lastenfahrrad nachdenken, lautet: Wohin damit? Die gute Nachricht: Fahrräder und damit auch Lastenräder gehören laut Straßen- und Wegegesetz grundsätzlich zum sogenannten Gemeingebrauch des öffentlichen Raums. Deshalb dürfen sie praktisch überall abgestellt werden, solange sie keine Behinderung darstellen. Im Detail heißt das:

Parken auf dem Gehweg

Grundsätzlich darfst du laut StVO dein Ca Go Bike auf dem Gehweg abstellen. Entscheidend ist, ausreichend Platz zu lassen. Ein Lastenrad darf keine Einfahrten blockieren, keine Hydranten zustellen und keine Hindernisse für Fußgänger und andere Verkehrsteilnehmer schaffen. Es muss also genug Platz sein, damit auch Kinderwagen oder Rollstuhlfahrer ungehindert und ungefährdet passieren können. Hier gilt – wie eigentlich überall im Straßenverkehr – Rücksicht ist der Schlüssel. Denk auch daran, das Rad kippsicher abzustellen, damit es nicht zur Stolperfalle werden kann.

Alle drei Ladeflächen des Ca Go CS sind mit Kisten beladen

Parken am Fahrbahnrand

Wie andere Fahrräder darf auch ein Cargobike am Fahrbahnrand abgestellt werden. Bei Dunkelheit muss dabei eine ausreichende Beleuchtung vorhanden sein, beispielsweise über ein Standlicht und gut sichtbare Reflektoren.

Frau mit voll beladenem Ca Go CS.

Parken in Parkbuchten

Was viele überrascht: Lastenräder dürfen auch reguläre Pkw-Parkplätze nutzen. Falls dort Gebühren anfallen, gelten die entsprechenden Vorgaben vor Ort. Der Vorteil: Auf einen Auto Parkplatz passen mehrere Lastenräder und Fahrräder.

Ca Go CS vor einem schwarzen Auto geparkt.

Parken auf speziellen Lastenrad-Stellplätzen

Immer mehr Städte schaffen eigene Abstellflächen für Lastenräder. Das entlastet überfüllte Fahrradständer und sorgt gleichzeitig dafür, dass Gehwege frei bleiben.

Für Pendler haben diese sehr weit gefassten Regeln einen entscheidenden Vorteil. Während ein Auto zwingend einen Parkplatz benötigt, reicht für ein Lastenrad häufig eine kleine freie Fläche in unmittelbarer Nähe des Ziels. Genau deshalb sprechen manche langjährigen Lastenradfahrer scherzhaft vom „Guerilla-Parken“: Anhalten, abstellen, weggehen.

Mann nimmt etwas aus der Fahrradtasche auf dem Front Rack des Ca Go CS heraus und trägt Kopfhörer

Warum das Ca Go CS fürs Pendeln gemacht ist

Wer täglich fährt, braucht kein High-End Sportgerät für Bestzeiten. Was zählt, ist Alltagstauglichkeit: morgens, abends, bei Wärme, Kälte, Nebel, Regen und Schnee. Und natürlich muss es gut abstellbar sein. Hier kommt das Ca Go CS als das perfekte Pendler-Bike ins Spiel, denn es verfolgt einen anderen Ansatz als viele klassische Lastenräder. Statt auf maximale Länge setzt es auf ein kompaktes Format, kaum länger und breiter als ein herkömmliches Citybike Das CS fährt  sich im Stadtverkehr natürlich, unkompliziert und ist auch für ungeübte Radfahrer alltagstauglich. Gleichzeitig bietet das Triple Load Space-Konzept drei vielseitig nutzbare Ladeebenen, auf denen Gepäck sinnvoll und sicher verteilt werden kann, je nach Größe und Gewicht. Laptop, Sporttasche und Einkauf: Für viele Berufspendler ist die reale Mobilität nicht auf die Fahrt zum Schreibtisch beschränkt. Nach Feierabend geht es noch zum Supermarkt, ins Fitnessstudio oder zur Kita. Hier spielt das CS seine Stärken aus. Rucksack, Wechselkleidung, Kindersitz, Einkäufe oder Arbeitsmaterial finden ihren Platz, ohne dass das Rad überladen wirkt oder sich fahrdynamsich schlechter handeln lässt. Das Ca Go CS kann mit einer Range an leistungsstarken Bosch-Antrieben ausgestattet werden, die perfekt zu deinem gewünschten Einsatzzweck passt. Die elektrische Unterstützung macht längere Arbeitswege auch für ungeübte Fahrer bewältigbar und hilft allen Fahrerinnen und Fahrern dabei, entspannt am Ziel anzukommen – auch über den nächsten Hügel.

Selbst voll beladen bleibt das Fahrgefühl durch den tiefen Schwerpunkt des Center Racks angenehm und kontrollierbar. Der enge Wendekreis der übersetzten Seilzuglenkung macht das Fahren von engen Kurven und das Rangieren beim Abstellen auch für kleine, weniger kräftige Personen problemlos zu meistern. Eine breite Auswahl an Zubehör macht es zudem möglich, das CS an deine Lebensrealität anzupassen.

Ein Mann fährt mit einem Ca Go CS durch die Stadt.

Ein Praxisbeispiel: Pendeln in Bremen

Theorie ist das eine. Interessant wird es im Alltag. Ein Ca Go CS Fahrer aus dem Bremer Umland pendelt regelmäßig vom Speckgürtel in die Innenstadt. Die Strecke ist ein gutes Beispiel dafür, wie unterschiedlich Auto und Lastenrad auf denselben Wegen funktionieren. 

Verkehrsmittel Strecke reine Fahrzeit Parkplatzsuche / Tanken, Wartung Tür zu Tür-Zeit / Tag 
Auto ca. 16 km rund 20 Minuten morgens etwa 15 Minuten, abends oft weitere 10 Minuten / 5 Minuten etwa 70 Minuten 
Ca Go CS ca. 13,5 km rund 35 Minuten meist unter 2 Minuten, zuhause (praktisch) keine etwa 72 Minuten 

Auf den ersten Blick scheint das Auto leicht im Vorteil. Zwanzig Minuten statt fünfunddreißig. Doch kaum jemand steigt morgens direkt vom Frühstückstisch ins Auto und steht anschließend unmittelbar vor der Bürotür – schon gar nicht in historisch gewachsenen, dicht bebauten Stadtzentren wie Bremen. Die Parkplatzsuche gehört dazu, genauso wie der Fußweg zwischen Stellplatz und Ziel. In Bremen zeigt sich ein typisches Bild vieler Städte: Morgens sucht gefühlt die halbe Stadt einen Parkplatz und abends sieht es oft nicht besser aus. Nach einem langen Arbeitstag möchte man nur nach Hause, dreht aber noch Runde um Runde durch das Wohnviertel. Dann wird irgendwo geparkt, wo gerade eine Lücke frei wird. Der eigentliche Feierabend beginnt nochmals Minuten später, wenn man endlich vom Auto zur Wohnung gelaufen ist und dabei vielleicht noch Einkäufe mitgeschleift hat.

Das Ca Go CS ist voll beladen mit Bikepacking Taschen.

Unser Bremer Fahrer berichtet, dass seine komplette Hin- und Rückfahrt trotz längerer, reiner Fahrzeit häufig um die 20 Minuten schneller sei als mit dem Auto. Nicht wegen höherer Geschwindigkeiten, sondern weil die Parkplatzsuche praktisch entfällt. Auch ist die Fahrtzeit mit dem Auto nicht zwangsläufig schneller. Baustellen, Unfälle oder stockender Verkehr sorgen für tägliche Unsicherheit und Verzögerungen. Auf dem Rad bleibt die Fahrzeit dagegen erstaunlich konstant.

Mann fährt an einem sonnigen Tag mit seinem Ca Go CS durch die Stadt, vorbei an einer Häuserfassade

Aber vor allem ist es die mentale Belastung, die wegfällt. Der Stress, wenn man weiß, dass man eigentlich schon am Schreibtisch sitzen sollte, aber mal wieder alle Nebenstraßen zugeparkt sind und der Ärger, wenn jemand mal wieder mit seinem überdimensionalen Fahrzeug zwei Parkplätze in der Spielstraße belegt hat, kann einem sowohl den Start in Tag als auch den Feierabend verhageln. Und von den deutlich geringeren Kosten und dem signifikant kleineren ökologischen Fußabdruck des Lasterades im Vergleich zum PKW haben wir damit noch gar nicht gesprochen.

Jemand fährt mit einem Ca Go CS auf einem Fahrradweg in der Stadt. Daneben fährt ein Auto.

Die angenehmste Form von Bewegung

Beim täglichen Pendeln geht es nicht primär um einen Zeitgewinn, sondern um das möglichst zuverlässige und angenehme Ankommen. Die Energie wird schließlich für den Arbeitstag und die Familie gebraucht. Genau deshalb ist das E-Lastenrad für viele Menschen so interessant. Die körperliche Belastung lässt sich dosieren. Gegenwind, Steigungen oder schwere Taschen werden vom Motor abgemildert. Gleichzeitig bewegst du dich aber jeden Tag. Das bringt den Kreislauf in Schwung und hält fit. Viele Autofahrer kennen das Gefühl, nach einer halben Stunde Stop-and-Go-Verkehr bereits genervt am Arbeitsplatz anzukommen. Auf dem Rad ist oft das Gegenteil der Fall. Die Fahrt wird vom lästigen Weg zu einem Tagesabschnitt, den man tatsächlich genießen kann. Die Bewegung hat nachweislich eine Ausschüttung von Glückshormonen zur Folge. Wer den Feierabend nicht mit Parkplatzsuche beginnt, sondern direkt vor der Haustür anhält, spart nicht nur Zeit. Er spart auch Nerven. Und selbst, wenn du ab und an mit dem Auto fahren musst, ist dies nicht gar so stressig, denn du weißt – bald kannst du wieder radeln. 

Und nun weißt du, wie du mittels Ca Go CS von einem Parkplatzsucher zu einem Parkplatz-Guerilla wirst: einfach ankommen, abschließen und ab geht die Post.

Unsere Modelle

  • FS200 Life Family-Plus – Edition 5
    Das vollausgestattete Familienfahrzeug mit E-Antrieb

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  • CS200 Exclusive – Edition 5
    Höchster Komfort und maximale Flexibilität mit extra Platz für deine Ladung – für alle, die keine Kompromisse wollen.

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  • FS200 Vario Open-Pro – Edition 5
    Ganz sicher: Der vielseitige Lademeister unter den E-Lastenrädern

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